Mini-Computer am Handeglenk auf dem Bild eine Smartwatch

Der Mini-Computer fürs Handgelenk

Zum Smartphone kommt die smarte Uhr: “Wearables” liegen im Trend

Sie erinnern uns an den nächsten Termin, können Anrufe entgegennehmen oder sogar die Herzfrequenz messen: Intelligente Minicomputer für das Handgelenk liegen im Trend. Was mit den sogenannten Fitnessbändern begann – kleinen Geräten, die lediglich Körperwerte und Trainingsdaten aufzeichnen – findet nun in der Optik einer klassischen Armbanduhr ihre Fortsetzung. “Mit den smarten Uhren werden sich die sogenannten Wearables, also direkt am Körper getragene Mini-Computer, weiter verbreiten und vielfältige Funktionen ermöglichen – bis hin zum bequemen Zahlen ganz ohne Bargeld und ohne Kreditkarte”, sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. User sollten allerdings wissen: Ohne Anbindung an das Smartphone sind die Uhren weniger “smart”, da sie nicht alleine kommunizieren können.

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Amazon hat den nächsten Schritt gewagt

Amazon@Purdue: Online-Versandgigant eröffnet erstes Ladengeschäft – Marktmacht ausbauen und Mitbewerber verdrängen?

Geschrieben von David Sondermann

05.02.2015 – 15:47 Uhr

Viele klassische Einzelhändler suchen aufgrund der starken Online-Konkurrenz von Amazon und Co. und dementsprechend sinkenden Umsätzen ihr Heil in eigenen Internet-Shops. Der Online-Primus Amazon geht nun den umgekehrten Weg und eröffnet in den USA seine erste “Offline-Filiale”. Amazon wäre aber nicht Amazon, wenn dabei einfach Regale mit Büchern, CDs und Zahnbürsten aufgefüllt würden. Es steckt viel mehr ein Konzept dahinter, das bald weltweit Shchule machen könnte ..

http://www.maclife.de/news/amazonpurdue-online-versandgigant-eroeffnet-erstes-ladengeschaeft-marktmacht-ausbauen-10062249.html

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Smartphone liegt auf dem Tisch

So bleibt das Smartphone länger fit

Stromfresser entlarven – und die Akkulaufzeit der mobilen Geräte verlängern

(djd). Mobiles Internet und Telefonie sind heutzutage selbstverständlich geworden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man einen wichtigen Anruf erwartet oder eine E-Mail beantworten möchte  – und genau in diesem Moment der Akku in die Knie geht und das Smartphone kurzerhand ausschaltet. Gerade wer die mobilen Alleskönner intensiv nutzt oder auch beruflich häufig unterwegs ist, kennt das Problem: Viele Geräte halten ohne zusätzlichen Energieschub kaum einen ganzen Tag durch. Und nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen in der Nähe. Mit einigen Tricks und Tipps kann an aber dafür sorgen, dass der Akku um einiges länger betriebsbereit ist.

Richtig laden will gelernt sein

Ohne Energiespeicher nutzt das schönste Smartphone oder Tablet herzlich wenig: Der Akku bildet das Herzstück der mobilen Geräte. Damit er möglichst lange seine Aufgabe erfüllt, ist es wichtig, ihn nicht permanent durch Dauergespräche und das Surfen um Web vollständig zu entladen. Aber auch das richtige Aufladen kann die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängern, erläutert Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de: “Man sollte den Akku dierekt an das Stromkabel anschließen, wenn das Handy das entsprechende Ladesymbol anzeigt.” Bei einem neuen Gerät empfiehlt er, den Akku vor der ersten Nutzung zunächst 14 Stunden lang ohne Unterbrechung aufzuladen. Noch ein Tipp: Das Gerät so lange zu benutzen, bis sich der Akku mangels “Saft” selbsttätig abschaltet, schadet auf Dauer dem Smartphone.

Stromhungrige Anwendungen meiden

Zudem gibt es einige typische Smartphone-Anwendungen, die sich als besonders stromhungrig erweisen. “Regelrechte Energiefresser sind etwa die Beleuchtung des Displays, die GPS-Ortung für Navigationsprogramme oder auch die mobile Datenübermittlung. So kann es für eine längere Akkulaufzeit schon helfen, die Helligkeit des Bildschirms etwas zu reduzieren”, erkäutert Hartmut Herrmann weiter. Will man vorübergehend nur telefonieren, kann man die mobile Datenfunktion temporär komplett deaktivieren – auch das spart Energie. Auch die permanente LTE- oder WLAN-Suche in Gebäuden mit schlechtem Mobilempfang kann den Akku förmlich leer saugen.

Apps zum Energiesparen

Die Experten des Verbrauchsportals Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem spezielle Energiespar-Apps, die es sowohl für iOS als auch für Android in den entsprechenden App-Stores gibt – häufig sogar kostenfrei. Die kleinen Programme können mit automatisierten Einstellungen die Laufzeit des Akkus verlängern. So stellen die Apps beispielsweis fest, wo sich der Smartphone-Nutzer gerade aufhält, und schalten selbsttätig die WLAN- oder Bluetooth-Funktion ab, wenn er das Haus verlässt. Denn dies Funktionen werden dann nicht mehr benötigt, verbrauchen aber unnötig Energie.

Vor Wind und Wetter schützen

(djd). Smartphones sind heute immer und überall dabei – Vorsicht ist jedoch geboten, wenn es um Witterungseinflüsse geht, die der empfindlichen Elektronik schaden können. Schon bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius lässt die Akkuleistung deutlich nach. “Wichtig ist es also, das Gerät in eine Schutzhülle zu packen und in der Handtasche oder der Jackentasche zu transportieren, wo es vor kalten Außentemperatuen etwas geschützt ist”, sagt Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de. Aber auch Feuchtigkeit, Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung können dem Smartphone zusetzen. Wer das Gerät bei Wetterbedingungen wie Regen, Hagel oder Schneefall nutzen möchte oder muss, sollte sich daher für ein robustes Outdoor-Modell oder einen entsprechenden Schutz entscheiden.

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