Digitalisierung-Trends, auf dem Bild verschiedene Apps die aus dem Bildschirm zoomen

Drei Digitalisierung-Trends prägen 2017

Die zunehmende Digitalisierung in allen Branchen gewinnt immer mehr Bedeutung. Unlängst hat sie in vielen Unternehmen Einzug gehalten und ist Teil der täglichen Arbeitspraxis geworden. Dennoch erkennen viele Firmen die Chancen, die die Digitalisierung bietet, noch nicht, obwohl sie unter anderem eine deutlich höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit bedeuten kann. Um keinen neuen Entwicklungen hinterherzulaufen, sollte man stets up to date sein. Im Folgenden werden daher die 3 wichtigsten Digitalisierung-Trends des Jahres 2017 genauer beleuchtet: Industrie 4.0, smarte Supply-Chains sowie Mobile Commerce.

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Soziale Netzwerke, auf dem Bild der Bildschirm eines Handys mit App-Symbolen von Facebook, Twitter, Instagram und so weiter

Soziale Netzwerke – Bilder und Videos zunehmend wichtiger

Eine Umfrage des Internet-Jugend-Monitors von saferinternet.at unter 400 österreichischen Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren ergab, dass WhatsApp und YouTube die zurzeit beliebtesten Soziale Netzwerke sind. Facebook hingegen verliert im Vergleich zum Vorjahr an Bedeutung und wird durch andere Kommunikationsmittel ersetzt.

Zu den neuen Trends zählen vor allem Apps, bei denen das Versenden von Bildern oder Musik im Vordergrund steht. Mit 93 % führt WhatsApp die Beliebtheitsliste als wichtigstes soziales Netzwerk an, knapp gefolgt von YouTube mit 90 %. An dritter und vierter Stelle finden sich Instagram und Snapchat wieder, die beide hauptsächlich mit Bildern oder Videos operieren. Mehr lesen “Soziale Netzwerke – Bilder und Videos zunehmend wichtiger”

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WWInterface integriert Produkt-Konfigurator

Individualisierung ist das Gebot der Stunde, um Kunden mit maßgeschneiderten Angeboten zu gewinnen oder zu halten. Dieser Trend setzt sich in allen Branchen durch. Peham, der Spezialist für Holz und Bauelemente, hat die Zeichen der Zeit erkannt und deshalb nach Möglichkeiten gesucht, sein Onlineangebot mit einem Produkt-Konfigurator zu erweitern. Dabei musste Geschäftsführer Clemens Peham nicht weit gehen, um den richtigen Berater für diese komplexe Aufgabe zu finden: WWInterface. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Eugendorf.

Oliver Wähner, Clemens Peham, Manfred Wörgötter und Christian Marx vor WWInterface und Peham Hintergrund

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Probleme mit Altsystemen, auf dem Bild ein sehr alter, historischer PC

Unternehmen kämpfen mit Altsystemen

12.01.2016 | 14:45 | Wolfgang Drucker (Wirtschaftsblatt)

Selbst entwickelte IT-Systeme sind den aktuellen Herausforderungen in vielen Fällen nicht mehr gewachsen. Einen Ausweg versprechen laut Experten bimodale Lösungen.

Wien. Auf den ersten Blick sind es kuriose Einzelfälle: Eine große Versicherung, der in den nächsten Jahren die Polizzennummern ausgehen, weil der statische Speicher des Computersystems nicht so leicht aufgestockt werden kann. Oder ein Betrieb, dessen elektronische Türen nach einem Fehler im Altsystemen nicht mehr funktionierten. Und doch steckt mehr dahinter als reiner Zufall, sagt Roland Strahlhofer, Mitglied der Geschäftsleitung des Wiener IT-Unternehmens Qualysoft.

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Mini-Computer am Handeglenk auf dem Bild eine Smartwatch

Der Mini-Computer fürs Handgelenk

Zum Smartphone kommt die smarte Uhr: “Wearables” liegen im Trend

Sie erinnern uns an den nächsten Termin, können Anrufe entgegennehmen oder sogar die Herzfrequenz messen: Intelligente Minicomputer für das Handgelenk liegen im Trend. Was mit den sogenannten Fitnessbändern begann – kleinen Geräten, die lediglich Körperwerte und Trainingsdaten aufzeichnen – findet nun in der Optik einer klassischen Armbanduhr ihre Fortsetzung. “Mit den smarten Uhren werden sich die sogenannten Wearables, also direkt am Körper getragene Mini-Computer, weiter verbreiten und vielfältige Funktionen ermöglichen – bis hin zum bequemen Zahlen ganz ohne Bargeld und ohne Kreditkarte”, sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. User sollten allerdings wissen: Ohne Anbindung an das Smartphone sind die Uhren weniger “smart”, da sie nicht alleine kommunizieren können.

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