Aufbau eines AdWords Kontos

Das AdWords Konto ist wie nachfolgend dargestellt aufgebaut.

  • Je Konto kann man eine oder mehrere Kampagnen anlegen.
  • Für jede Kampagne legt man Einstellungen wie Tagesbudget, Sprache, Werbenetzwerk und Ausrichtung (Standorte, Werbezeit und Gerät) fest.
  • Auf Anzeigengruppenebene gibt man den (Standard-) Klickpreis ein, die Keywords sowie die dazugehörigen Anzeigen(texte).

Der allgemeine Aufbau ist wichtig, da bestimme Einstellungen nur in einer bestimmten Kontoebene festgelegt werden können, diese jedoch für alle darunter liegenden Ebenen greift.

 

mehr »

Was sind eigentlich AdWords?

Jeder hat sie schon gesehen und geklickt: Die AdWords-Anzeigen der Suchmaschine Google, die auf der Suchergebnisseite oberhalb und rechts der organischen Treffer sowie im Google Display-Netzwerk angezeigt werden. Aber wie funktioniert das mit diesen Google AdWords bzw. dieser Google Werbung eigentlich?

Google AdWords gehören zur Suchmaschinenwerbung und sind der einzige seriöse Weg, über den Sie innerhalb weniger Minuten auf Seite 1 der Google Ergebnisseite landen können – im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung für den organischen Index, die erst langfristig erfolgreich ist. Sie bezahlen an Google einen von Ihnen selbst festgelegten Betrag, den Sie bereits sind, für den Klick auf Ihre Anzeige(n) zu bezahlen.

Wenn Sie zum Beispiel einen Shop für Gärtnereibedarf betreiben, könnte ein Schlüsselwort “Pflanzenschutzmittel” sein. Nun können Sie festlegen, dass Ihnen ein Klick auf eine Anzeige, die durch eine Suche zu diesem Keyword ausgelöst wird, 50 Cent wer ist. Das Tolle daran: Als AdWords-Kunde müssen sie erst zahlen, wenn der Suchende auf Ihre Anzeige, die Google AdWords, klickt. Die reine Impression, also Einblendung, kostest Sie keinen Cent. So werden Streuverluste vermieden, da nur wirklick Interessenten klicken und Ihre Landingpage besuchen werden.

Google AdWords eignen sich nicht nur für nationale oder international arbeitende Unternehmen. Sie lassen sich gezielt auf die Region zuschneiden, in der sich ihre Zielgruppe aufhält – eingrenzbar bis zur Postleitzahl oder auf einen definierten Umkreis um Ihre Geschäftsadresse. Besonders interessant für Unternehmen mit begrenztem Marketing-Budget und mit stationären Geschäften oder Dienstleistungen, dir nur in einem definierten Umfeld angeboten werden, wie zum Beispiel bei einer Autowerkstatt.

Google Adwords sind ein Musterbeispiel für das Thema Conversion-Optimierung: Ein Interessent – gleichgültig ob Privatperson oder Geschäftskunde – hat einen Bedarf und möchte diesen befriedigen: der Bedarf nach Information, Unterhaltung oder Dienstleistung, einem Produkt. Seine Aufmerksamkeit ist bereits geweckt. Jetzt gilt es, ihn davon zu überzeugen, dass man sein Bedürfnis besser als andere Anbieter befriedigen kann. Wie gut das gelingt und wo Optimierungsbedarf besteht, lässt sich über das Conversion Tracking ermitteln: Welche Keywords erbringen den höchsten ROI (Return of Investment) und sollten mit einem höheren Budget ausgestattet werden? Zwei nahegliegende Faktoren, die wir als Beispiel gewählt haben. Aber die Komplexität von Google AdWords wächst kontinuierlich und die Vielzahl der Stellschräubchen kann so manchen Werbetreibenden überfordern. Insbesondere, wenn er aus Zeitmangel nur gelegentlich eine Kampagne entwirft und optimiert.

mehr »

AGB für den Onlineshop?

Beim Verkauf eines Artikels über einen Onlineshop wird ein Online-Vertrag mit dem Käufer abgeschlossen. Die Vertragsbedingungen werden dabei überlicherweise in den Allgemeinen Geschäftsbedignungen, kurz AGB, definiert.

Ein kopieren von AGB aus anderen Onlineshops, und diese dann auf den eigenen Shop anzupassen, ist eine Möglichkeit. Davon ist aber abzuraten, da man dadurch eine Urheberverletzung begeht. Die Wirtschaftskammer bietet kostenlos für jede Branche Vorlagen, welche durch Juristen erstellt wurden und durch den Shopbetreiber beliebig verändert werden dürfen.

Es ist aber trotzdem empfehlenswert diese dann durch einen Rechtsanwalt prüfen, und speziell auf das eigene Geschäft anpassen zu lassen. Die Prüfung durch den Rechtsanwalt (der auf Online-Recht spezialisiert sein sollte) ist auch eine Haftungsfrage.

Gerne helfen wir hier weiter bzw. können Sie sich jederzeit an unseren Partner Christian Zeilinger wenden.

mehr »

PayPal

PayPal ist einer der weltweit erfolgreichsten E-Payment-Anbieter. Das Verfahren funktioniert auf Basis von E-Mail-Adressen, die Zahlungsinformationen austauschen. Dabei wird die Bankverbindung für den Lastschrifteinzug oder die Kreditkartennummer für die Kreditkartenabbuchung im PayPal-Konto hinterlegt. Zum Bezahlen genügen die E-Mail-Adresse und ein Passwort, der Bezahlvorgang kann dann mit nur zwei Klicks abgeschlossen werden. In Österreich nutzen nach Firmenangaben rund eine Million Menschen PayPal, weltweit sind es über 230 Millionen Nutzer. 2002 kaufte die Handelsplattform eBay das Unternehmen, mit 01. Juli 2015 trennt sie sich wieder von PayPal, womit dieser Dienst erneut als eigenständige Firma operiert. Der Hauptsitz von PayPal ist in San José, Kalifornien; die europäische Tochtergesellschaft hat ihren Sitz in Luxemburg.

 

mehr »

Apps zurückgeben

Aus Versehen die falsch APP gekauft? Macht nichts. Bei Apple und Google können Sie den Kauf einfach wieder stornieren.

Wer mal im Geschäft ein Computer-Programm oder eine DVD gekauft hat, kennt das: Die Rückgabe ist allenfalls bei einem noch versiegelten Datenträger möglich. Und weil Apps oder per Download gekaufte Filme und Musik nicht eingepackt sind, dürfte es hier eigentlich kein Rückgaberecht geben. Eigentlich. Doch der EU-Gesetzgeber sieht das anders: Seit Juni 2014 gilt ein überarbeitetes Fernabsatzgesetz, das Käufern auch bei digitalen Gütern ein 14-tägiges Rückgaberecht einräumt. Das betrifft vor allem die App-Stores von Apple, Google und Microsoft. Die drei Anbieter legen diese Vorgabe aber sehr unterschiedlich aus.

Am ehesten noch hält sich Apple daran. Die Amerikaner räumen für alle bei iTunes gekauften digitalen Güter, seien es Apps, Filme oder auch Musik ein 14-tägiges Rückgaberecht ein. In diesem Zeitraum lassen sich alle Käufe ohne Angabe von Gründen stornieren, dass Geld wird innerhalb von ein paar Tagen auf das Guthabenkonto zurücküberwiesen.

Ausnahmen gelten nur für iTunes Match, Serienpässe, iTunes-Geschenke und Guthabenkarten. Das verführt aber wohl auch zum Missbrauch: Wer einen Film sehen möchte, lädt ihn sich einfach herunter, schaut ihn sich innerhalb der Rückgabefrist an – und lässt sich dann die Kosten erstatten.

Weil Apple die Dateien nach der Rückgabe weder löscht noch unbrauchbar macht, könnte man demnach, obwohl rechtlich nicht zulässig, die Käufe sogar beliebig weiter nutzen.

Wer diesen „Trick“ allzu oft probiert, wird aber auf die Nase fallen: Er erhält dann vor dem nächsten Kauf eine Nachricht, dass er sein Rückgaberecht verwirkt, wenn er das digitale Gut herunterlädt. Irrtümliche Käufe lasse sich so immer noch stornieren, die kostenlose Nutzung ist aber nicht mehr möglich. Bisher hat Apple keine Angabe gemacht, welche Kriterien erfüllt sein müssen, bis die Sperre greift. Unklar ist auch, wie oft man Güter in einem bestimmten Zeitraum zurückgeben kann und ob es Preisobergrenzen gibt, weswegen ehrlichen Nutzern Zurückhaltung empfohlen wird. Apps einfach nur so zum Testen herunterzuladen, ist nicht wirklich eine gute Idee.

 

Weniger großzügig in Sachen Rückgabe zeit sich Google. Wer mit dem Handy oder Tablet im Play Store einkauft, muss auf sein Widerrufsrecht verzichten (was durchaus möglich ist im Sinne des Gesetzgebers), bekommt aber immerhin eine zweistündige Rückgabefrist eingeräumt. Ein bisschen mehr Zeit, nämlich 48 Stunden, hat man, wenn man über die Website des Play Stores stornieren möchte. Dazu meldet man sich mit seiner Google-ID an und klickt oben rechts neben dem Zahnrad auf „Meine Bestellungen“. Im Gegensatz zur Rückgabe am Handy muss man hier einen Grund angeben, zumindest pro forma. Nach der Stornierung wird die App automatisch gelöscht.

 

Besonders gut überlegen sollte man , bevor man sich eine App für Windows Phone kauft. Hier gilt: Gekauft ist gekauft, die Rückgabe ist generell ausgeschlossen. Bisweilten bieten aber Entwickler eine Testversion an. Das betrifft jedoch leider nicht alle angebotenen Apps im Store.

 

Quelle: E-Media 04/15, von Wolfgang Korne

mehr »

Den Android – Cache leeren

Nutzen Sie Apps, die immer wieder abstürzen? Anstatt das Schließen zu erzwingen oder sie aus Frust gleich ganz zu löschen, leeren Sie lieber erst den Cache. Dieser einfache Schritt behebt zahlreiche Probleme, lässt im Gegensatz zu den zwei oben genannten Schritten aber keine neuen entstehen. Um den Cache einer Anwendung zu leeren, öffnen Sie das Einstellungen-Menü auf Ihrem Smartphone und tippen Sie auf “Anwendungen”. Wählen Sie dann “Anwendungen verwalten” und suchen Sie aus der Liste die App heraus, die Probleme bereitet. Tippen Sie auf sie und anschließend auf den Button “Cache leeren”. Keine Angst: Alle Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten. Sie löschen lediglich temporäre Dateien, die eventuell Schwierigkeiten bereiten.

Den Cache in Google Chrome unter Android zu leeren, ist etwas versteckt. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Über die Chrome-Einstellungen können Sie Ihren Browsercache leeren.
Öffnen Sie dazu die App.

  1. Tippen Sie oben rechts auf das Menü-Icon, und wechseln Sie in “Einstellungen”.
  2. Gehen Sie unter “Erweiterte Einstellungen” auf “Datenschutz”.
  3. Tippen Sie nun auf die Leiste “Browserdaten löschen” am unteren Bildschirmrand.
  4. Nun können Sie auswählen, dass Sie den Cache leeren möchten. Unter anderem können Sie hier auch Cookies oder gespeicherte Passwörter löschen. Bestätigen Sie mit “Löschen”.
mehr »

Twitter Löschen

Um seinen Twitter-Account zu löschen, klickt man oben rechts auf das kleine Profilbild und dann in den Einstellungsbereich. Dort befindet sich ein Textlink, der in den Bereich führt, wo man seinen Account löschen kann.

Nach 30 Tagen wird das Profil gelöscht – sofern man sich innerhalb dieser Zeit nicht erneut einloggt.

mehr »

Grafikformat Twitter

Header Photo / Hintergrund: 1500 x 500 als JPG, GIF oder PNG Datei

Profil Foto 400 x 400 pixels, Maximale Dateigröß0e 100 KB als JPG, GIF oder PNG Datei. (wird angezeigt 200 x 200)

In-Stream Foto 440 x 220 pixels

mehr »

Was ist Twitter?

Als Beispiel hier unser eigener Twitter Account

Twitter ist ein sogenannter Micro-Blogging-Dienst und zählt zu den sozialen Netzwerken. Beiträge heißen Tweets und dürfen maximal 140 Zeichen lang sein (Sie sind also kürzer als eine SMS). Wer sich für die Beiträge einer Person interessiert, kann die Meldung verfolgen und wird so zum Follower. Der Dienst basiert darauf, dass sich die Twitter-Nutzer untereinander vernetzen, dem Nachrichtenaustausch folgen und wichtige Tweets per Retweet weiteleiten.

Um Zeichen zu sparen kann man bei Links die man mit einbauen will die URL kürzen z.B. TinyURL oder Google URL Shortener.

Die Twitter Seite kann individualisiert werden und wird mit einer Vanity URL personalisiert (https://twitter.com/wwinterface)

Wichtig: auf das Impressum nicht vergessen (bei unserem Account mit Google-URL-Shortner einen Kurzlink erstellt und im Profil mit eingestellt).

Der Dienst ist kostenlos. Mit @Link und #Hashtag können die Nachrichten markiert werden. Einem Hashtag zu folgen ist der beste Weg, einem Thema oder einer weltweiten Konversation zu folgen z.B. in der Suche #ERP eingeben und es kommen alle Tweets die mit dem Hasthag versehen sind.

mehr »