Kampagnenerstellung & grundlegende Einstellungen treffen

Im folgenden Beispiel wird eine neue Kampagne im Such-Netzwerk erstellt. Zunächst erscheint folgende Maske, bei der man die wichtigsten Angaben tätigen muss:

  • Kampagnenname: Hier soll man einen eindeutigen internen Namen vergeben
  • Typ: Standard
  • Werbenetzwerke: Möchte man, dass die Werbung nur bei Google oder auch noch weiteren Suchnetzwerken erscheint? In der Regel sollte man diese Option nutzen, um weitere interessierte Nutzer zu erreichen.
  • Geräte: Bei Geräten ist an dieser Stelle keine Einstellung mehr möglich, sondern die Anzeigen werden auf allen Geräten (Desktops und Laptops, Mobilgeräte und Tablets) ausgespielt.
  • Standorte: Hier legt man die Zielregion fest, in der man die Werbung schalten möchte. Bei der Auswahl “Ich möchte selbst auswählen” ist u.a. eine umkreisbezogene und sehr feine Ausrichtung möglich. Neben Ländern können, Bundesländer und Städte ausgewählt werden. Alle Zielregionen können auch beliebig kombiniert werden.

Tipp: Die Region sollte man nicht zu eng abstecken, da die Werbung unter Umständen dann nur sehr selten geschalten wird und man die Zielgruppe nur selten erreicht.

  • Sprachen: Sprache auswählen, welche in der Zielregion gesprochen wird.

Tipp 1: Möchte man Werbung international in verschiedenen Regionen schalten, sollte man für jede Sprache eine eigene Kampagne erstellen. Hierdurch kann man Werbetexte in der entsprechenden Sprache formulieren und die Relevanz der Anzeige wird erhöht.

Tipp 2: Getrennte Kampagnen ermöglichen separate Einstellungen für Budgets, Texte und Klickpreise aufgrund regionaler Gegebenheiten.

  • Gebote und Budget: Hier aus den Optionen wählen “Ich lege mein Gebot für Klicks manuell fest” oder man lässt Google entscheiden (automatischer CPC bzw. Conversion-Optimierungstool), wie hoch der Bietpreis sein soll.

Tipp: Anfangs das Gebot selber festlegen, wie viel einem ein Klick maximal Wert ist (z.B. 0,50 €, 1,00 € oder 3,00 €), um eine Gespür für den Bietpreis zu erhalten. Die Höhe hängt stark von der Branche und dem Wettbewerb ab, daher kann man hier keine fixen Werte empfehlen.

  • Außerdem muss ein Budget festgelegt werden wie viel man täglich ausgeben möchte. Es gibt kein Minimum oder Maximum. Achtung: Das Budget entscheidet nicht darüber, an welche Position die Anzeige ausgeliefert wird (das tun Bietpreis und Qualitätsfaktor.) Es bestimmt allerdings, wie häufig die Anzeige erscheint. Denn wurde das Budget durch Klicks erreicht, so wird die Anzeige für diesen Tag nicht mehr geschaltet.
  • Anzeigenerweiterung: Mithilfe dieser Erweiterung kann man die AdWords Anzeige mit zusätzlichen Informationen erweitern.

Mit einem Klick auf “Speichern und fortfahren” hat man die Kampagne erstellt!

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Neue Kampagne erstellen

Man klickt auf “+Kampagne” unter dem Kampagnenreiter “Kampagnen”. In dem sich öffnenden Dropdown Menü werden 4 Möglichkeiten angeboten eine neue Kampagne zu erstellen:

  1. Such-Netzwerk mit Display-Auswahl (Die beste Möglichkeit, die meisten Kunden zu erreichen)
  2. Nur Such-Netzwerk (Google-Suche und Websites im Such-Netzwerk)
  3. Nur Display-Netzwerk (Google-Netzwerk von Partner-Websites)
  4. Shopping (Einfache Erstellung von Anzeigen mit Produktinformationen)
  5. Online-Video (zur Vermarktung von Videos unter Youtube)

 

Tipp I: Wichtig für die Beurteilung der Kampagnen-Leistung ist die Trennung zwischen Such- und Display-Netzwerk. Daher entweder “Nur Such-Netzwerk” oder “Nur Display-Netzwerk” auswählen.

Tipp II: Das Display-Netzwerk kann wertvolle Besucher und Conversions bringen, wird jedoch häufig für Branding und Reichweite eingesetzt. Daher die Suche und Display nie gemeinsam, sondern immer über getrennte Kampagnen schalten. Somit können die Ergebnisse und Einstellungen besser justiert werden!

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Aufbau eines AdWords Kontos

Das AdWords Konto ist wie nachfolgend dargestellt aufgebaut.

  • Je Konto kann man eine oder mehrere Kampagnen anlegen.
  • Für jede Kampagne legt man Einstellungen wie Tagesbudget, Sprache, Werbenetzwerk und Ausrichtung (Standorte, Werbezeit und Gerät) fest.
  • Auf Anzeigengruppenebene gibt man den (Standard-) Klickpreis ein, die Keywords sowie die dazugehörigen Anzeigen(texte).

Der allgemeine Aufbau ist wichtig, da bestimme Einstellungen nur in einer bestimmten Kontoebene festgelegt werden können, diese jedoch für alle darunter liegenden Ebenen greift.

 

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Was sind eigentlich AdWords?

Jeder hat sie schon gesehen und geklickt: Die AdWords-Anzeigen der Suchmaschine Google, die auf der Suchergebnisseite oberhalb und rechts der organischen Treffer sowie im Google Display-Netzwerk angezeigt werden. Aber wie funktioniert das mit diesen Google AdWords bzw. dieser Google Werbung eigentlich?

Google AdWords gehören zur Suchmaschinenwerbung und sind der einzige seriöse Weg, über den Sie innerhalb weniger Minuten auf Seite 1 der Google Ergebnisseite landen können – im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung für den organischen Index, die erst langfristig erfolgreich ist. Sie bezahlen an Google einen von Ihnen selbst festgelegten Betrag, den Sie bereits sind, für den Klick auf Ihre Anzeige(n) zu bezahlen.

Wenn Sie zum Beispiel einen Shop für Gärtnereibedarf betreiben, könnte ein Schlüsselwort “Pflanzenschutzmittel” sein. Nun können Sie festlegen, dass Ihnen ein Klick auf eine Anzeige, die durch eine Suche zu diesem Keyword ausgelöst wird, 50 Cent wer ist. Das Tolle daran: Als AdWords-Kunde müssen sie erst zahlen, wenn der Suchende auf Ihre Anzeige, die Google AdWords, klickt. Die reine Impression, also Einblendung, kostest Sie keinen Cent. So werden Streuverluste vermieden, da nur wirklick Interessenten klicken und Ihre Landingpage besuchen werden.

Google AdWords eignen sich nicht nur für nationale oder international arbeitende Unternehmen. Sie lassen sich gezielt auf die Region zuschneiden, in der sich ihre Zielgruppe aufhält – eingrenzbar bis zur Postleitzahl oder auf einen definierten Umkreis um Ihre Geschäftsadresse. Besonders interessant für Unternehmen mit begrenztem Marketing-Budget und mit stationären Geschäften oder Dienstleistungen, dir nur in einem definierten Umfeld angeboten werden, wie zum Beispiel bei einer Autowerkstatt.

Google Adwords sind ein Musterbeispiel für das Thema Conversion-Optimierung: Ein Interessent – gleichgültig ob Privatperson oder Geschäftskunde – hat einen Bedarf und möchte diesen befriedigen: der Bedarf nach Information, Unterhaltung oder Dienstleistung, einem Produkt. Seine Aufmerksamkeit ist bereits geweckt. Jetzt gilt es, ihn davon zu überzeugen, dass man sein Bedürfnis besser als andere Anbieter befriedigen kann. Wie gut das gelingt und wo Optimierungsbedarf besteht, lässt sich über das Conversion Tracking ermitteln: Welche Keywords erbringen den höchsten ROI (Return of Investment) und sollten mit einem höheren Budget ausgestattet werden? Zwei nahegliegende Faktoren, die wir als Beispiel gewählt haben. Aber die Komplexität von Google AdWords wächst kontinuierlich und die Vielzahl der Stellschräubchen kann so manchen Werbetreibenden überfordern. Insbesondere, wenn er aus Zeitmangel nur gelegentlich eine Kampagne entwirft und optimiert.

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Google+ löschen

Google+ löscht man indem man im eingeloggten Modus rechts oben auf sein Profilbild klickt und in den Konto-Bereich wechselt. In den Kontoeinstellungen auf der rechten Seite findet man den Bereich “Konto oder Dienste löschen”, wo man entweder einzelne Produkte wie Google+ oder aber auch das gesamte Google-Profil (inklusive Google-Mail und YouTube) löschen kann.

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Grafikformat Google+

für Cover Image / Hintergrundbild 1080 x 608 px (Minimum 480 x 270 pixels und Maximum 2120 x 1192 pixels)

für Profil Image / Profilbild 250 x 250 px (Minimum 120 x 120 pixel)

damit erreicht man das beste Ergebnis.

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Google Konto erstellen

als Beispiel hier unser eigener Account bei Google+

Über ein Google-Konto erhält man mit einem einzigen Nutzernamen und Passwort Zugriff auf Gmail, Google+, YouTube und viele weitere Produkte. Ein Google-Konto besteht aus einer Gmail-Adresse und einem Google+ Profil. Nachdem ein Google-Konto erstellt wurde, kann man mit denselben Nutzernamen und demsselben Passwort sich in allen Google-Produkten anmelden.

Google-Konto erstellen

Zum Erstellen eines Google-Kontos die Seite Google-Konto erstellen aufrufen. Man kann auch in der Mitte einer beliebigen Google-Anmeldeseite unterhalb des Anmeldefelds den Link Konto erstellen auswählen.

Wie kann ich überprüfen ob ich bereits ein Google Konto habe?

Wenn man sich zuvor bereits in einem Google-Produkt wie Gmail, Google+ oder YouTube angemeldet hat, verfügt man bereits über ein Google-Konto. Denselben Nutzernamen und dasselbe Passwort kann man dazu verwenden, sich neue Google-Produkten anzumelden.

Wenn man sich nicht sicher ist ob es bereits ein Konto gibt und man prüfen möchten, ob ein Konto aktiv ist, gibt man einfach auf der Seite zur Passworthilfe die E-Mail-Adresse ein. Wenn kein Google-Konto mit der eingegebenen E-Mail-Adresse verknüpft ist, erhält man die Meldung “Mit der von Ihnen eingegebenen E-Mail-Adresse wurde kein Konto gefunden”.

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