Wirtschaftspreis Salzburg, auf dem Bidl Herr Robert Egger mit der Trophäe

Egger Robert – Gewinner Wirtschaftspreis Salzburg 2016

Firmengründer Robert Egger hat eine Reinigungstechnik entwickelt, welche mit kalter Trockendruckluft funktioniert und hat dafür den Wirtschaftspreis Salzburg 2016 erhalten.

Auf WKO.at heißt es:

„Zur besten Unternehmensgründung des Jahres kürte die Jury die Egger PowAir Cleaning GmbH aus Eugendorf/Salzburg. Als Lehrling in einem Industriebetrieb wurde Robert Egger immer wieder auch zum Reinigen mit Bürsten, Putztüchern und chemischen Reinigungsmitteln eingesetzt. “Da muss es doch etwas Besseres geben”, hat er sich damals gedacht. Durch Zufall kam er mit Trockeneisreinigung in Berührung. Er besorgte sich ein Gerät und tüftelte so lange daran herum, bis er ein mobiles Gerät zum berührungslosen Reinigen von Industrieanlagen entwickelt hatte. Gereinigt wird nur mit ‘kalter Trockendruckluft und sonst nichts …’“

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Probleme mit Altsystemen, auf dem Bild ein sehr alter, historischer PC

Unternehmen kämpfen mit Altsystemen

12.01.2016 | 14:45 | Wolfgang Drucker (Wirtschaftsblatt)

Selbst entwickelte IT-Systeme sind den aktuellen Herausforderungen in vielen Fällen nicht mehr gewachsen. Einen Ausweg versprechen laut Experten bimodale Lösungen.

Wien. Auf den ersten Blick sind es kuriose Einzelfälle: Eine große Versicherung, der in den nächsten Jahren die Polizzennummern ausgehen, weil der statische Speicher des Computersystems nicht so leicht aufgestockt werden kann. Oder ein Betrieb, dessen elektronische Türen nach einem Fehler im Altsystemen nicht mehr funktionierten. Und doch steckt mehr dahinter als reiner Zufall, sagt Roland Strahlhofer, Mitglied der Geschäftsleitung des Wiener IT-Unternehmens Qualysoft.

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Mini-Computer am Handeglenk auf dem Bild eine Smartwatch

Der Mini-Computer fürs Handgelenk

Zum Smartphone kommt die smarte Uhr: “Wearables” liegen im Trend

Sie erinnern uns an den nächsten Termin, können Anrufe entgegennehmen oder sogar die Herzfrequenz messen: Intelligente Minicomputer für das Handgelenk liegen im Trend. Was mit den sogenannten Fitnessbändern begann – kleinen Geräten, die lediglich Körperwerte und Trainingsdaten aufzeichnen – findet nun in der Optik einer klassischen Armbanduhr ihre Fortsetzung. “Mit den smarten Uhren werden sich die sogenannten Wearables, also direkt am Körper getragene Mini-Computer, weiter verbreiten und vielfältige Funktionen ermöglichen – bis hin zum bequemen Zahlen ganz ohne Bargeld und ohne Kreditkarte”, sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. User sollten allerdings wissen: Ohne Anbindung an das Smartphone sind die Uhren weniger “smart”, da sie nicht alleine kommunizieren können.

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Amazon hat den nächsten Schritt gewagt

Amazon@Purdue: Online-Versandgigant eröffnet erstes Ladengeschäft – Marktmacht ausbauen und Mitbewerber verdrängen?

Geschrieben von David Sondermann

05.02.2015 – 15:47 Uhr

Viele klassische Einzelhändler suchen aufgrund der starken Online-Konkurrenz von Amazon und Co. und dementsprechend sinkenden Umsätzen ihr Heil in eigenen Internet-Shops. Der Online-Primus Amazon geht nun den umgekehrten Weg und eröffnet in den USA seine erste “Offline-Filiale”. Amazon wäre aber nicht Amazon, wenn dabei einfach Regale mit Büchern, CDs und Zahnbürsten aufgefüllt würden. Es steckt viel mehr ein Konzept dahinter, das bald weltweit Shchule machen könnte ..

http://www.maclife.de/news/amazonpurdue-online-versandgigant-eroeffnet-erstes-ladengeschaeft-marktmacht-ausbauen-10062249.html

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Smartphone liegt auf dem Tisch

So bleibt das Smartphone länger fit

Stromfresser entlarven – und die Akkulaufzeit der mobilen Geräte verlängern

(djd). Mobiles Internet und Telefonie sind heutzutage selbstverständlich geworden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man einen wichtigen Anruf erwartet oder eine E-Mail beantworten möchte  – und genau in diesem Moment der Akku in die Knie geht und das Smartphone kurzerhand ausschaltet. Gerade wer die mobilen Alleskönner intensiv nutzt oder auch beruflich häufig unterwegs ist, kennt das Problem: Viele Geräte halten ohne zusätzlichen Energieschub kaum einen ganzen Tag durch. Und nicht immer ist eine Steckdose zum Aufladen in der Nähe. Mit einigen Tricks und Tipps kann an aber dafür sorgen, dass der Akku um einiges länger betriebsbereit ist.

Richtig laden will gelernt sein

Ohne Energiespeicher nutzt das schönste Smartphone oder Tablet herzlich wenig: Der Akku bildet das Herzstück der mobilen Geräte. Damit er möglichst lange seine Aufgabe erfüllt, ist es wichtig, ihn nicht permanent durch Dauergespräche und das Surfen um Web vollständig zu entladen. Aber auch das richtige Aufladen kann die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängern, erläutert Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de: “Man sollte den Akku dierekt an das Stromkabel anschließen, wenn das Handy das entsprechende Ladesymbol anzeigt.” Bei einem neuen Gerät empfiehlt er, den Akku vor der ersten Nutzung zunächst 14 Stunden lang ohne Unterbrechung aufzuladen. Noch ein Tipp: Das Gerät so lange zu benutzen, bis sich der Akku mangels “Saft” selbsttätig abschaltet, schadet auf Dauer dem Smartphone.

Stromhungrige Anwendungen meiden

Zudem gibt es einige typische Smartphone-Anwendungen, die sich als besonders stromhungrig erweisen. “Regelrechte Energiefresser sind etwa die Beleuchtung des Displays, die GPS-Ortung für Navigationsprogramme oder auch die mobile Datenübermittlung. So kann es für eine längere Akkulaufzeit schon helfen, die Helligkeit des Bildschirms etwas zu reduzieren”, erkäutert Hartmut Herrmann weiter. Will man vorübergehend nur telefonieren, kann man die mobile Datenfunktion temporär komplett deaktivieren – auch das spart Energie. Auch die permanente LTE- oder WLAN-Suche in Gebäuden mit schlechtem Mobilempfang kann den Akku förmlich leer saugen.

Apps zum Energiesparen

Die Experten des Verbrauchsportals Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem spezielle Energiespar-Apps, die es sowohl für iOS als auch für Android in den entsprechenden App-Stores gibt – häufig sogar kostenfrei. Die kleinen Programme können mit automatisierten Einstellungen die Laufzeit des Akkus verlängern. So stellen die Apps beispielsweis fest, wo sich der Smartphone-Nutzer gerade aufhält, und schalten selbsttätig die WLAN- oder Bluetooth-Funktion ab, wenn er das Haus verlässt. Denn dies Funktionen werden dann nicht mehr benötigt, verbrauchen aber unnötig Energie.

Vor Wind und Wetter schützen

(djd). Smartphones sind heute immer und überall dabei – Vorsicht ist jedoch geboten, wenn es um Witterungseinflüsse geht, die der empfindlichen Elektronik schaden können. Schon bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius lässt die Akkuleistung deutlich nach. “Wichtig ist es also, das Gerät in eine Schutzhülle zu packen und in der Handtasche oder der Jackentasche zu transportieren, wo es vor kalten Außentemperatuen etwas geschützt ist”, sagt Hartmut Herrmann, CEO von yourfone.de. Aber auch Feuchtigkeit, Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung können dem Smartphone zusetzen. Wer das Gerät bei Wetterbedingungen wie Regen, Hagel oder Schneefall nutzen möchte oder muss, sollte sich daher für ein robustes Outdoor-Modell oder einen entsprechenden Schutz entscheiden.

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Bilder organisieren in der cloud - auf dem Foto ein Tisch mit vielen SW-Bildern durcheinander gemischt

Die Bilderflut perfekt organisieren

Tipps und Tricks zum Video- und Fotosharing

Wenn zum Jahresende die Festplatte mit Unmengen digitaler Fotos überquillt, sind mehr Speicherplatz nd eine bessere Übersicht gefragt. Smartphone, Tablet, Laptop und Co. bieten vielfältige Möglichkeiten, um Lieblingsfotos und Videos zu archivieren, zu verwalten oder mit Verwandten und Freunden online zu teilen.

Ob Schanppschüsse von Kindern und Enkeln, Gruppenfotos oder Selfies – mit Smartphones und Digitalkamera bleiben die Festtage mit Familie und Freunden in bester Erinnerung. Doch wohin mit der Bilderflut? Möglich ist es beispielsweise, die Sammlung auf USB-Sticks, einer externen Festplatte oder auf dem Laufwerk des heimischen Computers zu speichern. Der Nachteil: Wenn die Speichermedien den Geist aufgeben sind die Daten verloren.

Cloud-Dienste vereinfachen das Foto-Sharing

Eine Alternative ist die Cloud, also Speicherplatz im Internet. Zahlreiche Dienste bieten sich an, die eigenen Aufnahmen ins Netz auszulagern – und jederzeit abzurufen, beispielsweise per Smartphone. Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom, erklärt: “Sind die Daten erst mal in der Cloud, dann lassen sie sich meist bequem verwalten und teilen: Bei manchen Diensten ist es etwa möglich, einfach einen Ordner anzulegen und diesen für Freunde und Familie freizuschalten. Der lästige Fotoaustausch per E-Mail-Anhang entfällt.”

Aber auch ohne Cloud lässt sichh Übersicht schaffe: Populär sind Programme für die Bildverwaltung, die es im Internet gibt – oft kostenlos. Ein weiterer Trend sind digitale Fotobücher: Statt mühsam die Lieblingsaufnahmen erst auszudrucke und dann in ein Album zu kleben, lasse sich persönliche Bildbände im Web gestalten. Die Auswahl der Online-Anbieter ist groß. Vergleichstests helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Tipps rund ums Video- und Fotosharing

  • Augen auf bei der Cloud-Nutzung: Datenschutz und Datensicherheit der Anbieter sollten mit eine TÜV-Zertifikat bestätigt sein.
  • Wer die Cloud nutzt, sollte ein sicheres Passwort verwenden, das kein sinnvolles Wort ergibt, Zahlen und SOnderzeichen enthält und möglichst lang ist.
  • Für Fotobücher gilt: Erst mal ein kleines Buch bestellen. So lässt sich feststellen, ob sich der Anbieter auch für größere Projekte empfiehlt.
  • Mit Apps zur Bildbearbeitung lassen sich Fotos aufpeppen – oft sind eindrucksvolle Effekt möglich.
  • Wer beliebte Foto- und Videosharing-Apps wie Instagram nutzt, sollte darauf achten, wem er die Rechte am Bild einräumt.
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Abschied von der PC-Tastatur

Notebook oder Tablet: Welches Gerät eignet sich für welchen Anwender?

Die gute, alte Tastatur hat ausgedient – so scheint es zumindest angesichts des Booms von Smartphones und Tablets. Die mobilen Alleskönner übernehmen mit ihren Touchscreens auch immer mehr typische Office-Anwendungen. Wer nicht gerade ständig längere Texte schreibt oder die Tabellenkalkulation nutzt, kann häufig auf eine feste Tastatur verzichten. Doch wer sich alle Nutzungsmöglichkeiten offen halten möchte, findet mit der neuen Gerätekategorie “Convertibles”, eine interessante Alternative: Diese Modelle verbinden die Vorzüge von Tablets und Notebooks miteinander. Was hat es mit diesen Geräten auf sich?

Tablet und Notebook in einem

Male ein Tablet, mal ein Notebook – die Convertibles, die bereits von zahlreichen Herstellern angeboten werden, lassen dem Computernutzer alle Freiheiten. Dazu sind sie zunächst einmal ein ausgewachsenes Notebook mit fester Tatatur und einem vollwertigen System. Möchte der Benutzer das Gerät jedoch etwas “abspecken” – beispielsweise für einen besonders bequemen Transport unterwegs- nimmt er einfach die Tastatur ab. Übrig bleibt ein komplett ausgestattetes Tablet, das sich bequem und wie gewohnt per Fingerwisch auf dem Touchscreen bedienen lässt. “Auf diese Weise verbinden Convertibles das Beste aus beiden Welten und stellen für viele eine höchst praktische Lösung dar”, sagt Hardware-Experte Daniel Canoa vom Onlinehändler Mindfactory.de.

Bedienung ganz nach eigenem Bedarf

Dank der flexibel auswählbaren Bedienweise erfüllt die Gerätekategorie sowohl die Erwartungen an ein schnelles, leistungsstarkes Notebook als auch an ein Tablet. Die Frage, für welche der beiden Gerätekategorien man sich eintscheidet oder ob man sich sogar gleich zwei Geräte für alle Fälle kauft, entfällt somit. Auch preislich liegen die Convertibles genau zwischen Tablet und Notebook, so Hardware-Prof Daniel Canoa weiter. “Die Kosten bewegen sich über denen eines Tablets, sind aber günstiger als der Preis für ein vergleichbares zusätzliches Notebook.”

Mehr Leistung fürs Geld

Wenn es um den Kostenfaktor geht, fahren PC-Nutzer generell mit einem Tablet besser: Hier erhalten Sie zum selben Preis eine deutlich höherwertige Ausstattung als beim Notebook. Vielleicht ist auch dies ein Grund, warum dessen Verkaufszahlen zurückgehen – und damit auch die klassische Tastatur zunehmend verdrängt wird. Diese Lücke jedenfalls wird mit den sogenannten Convertibles jetz sinnvoll geschlossen. Ein weiters Kaufargument für viele Verbraucher ist beim Tablet die Gewichtsersparnis die sich gerade unterwegs bemerkbar macht, sowie die buchstäblich kinderleichte und intuitive Touchscreen-Bedienung.

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Erfolgreiches Marketingtool – E-Mail Marketing

E-Mail Markteting ist in vielen Unternehmen eines der mächtigsten und effektivsten Marketing-Werkzeuge. Der regelmäßige Versand von Unternehmens-Infos und Werbebotschaften in Newslettern und E-Mail Kampagnen steigert den Erfolg Ihres Unternehmens im Internet.

Mit einer webbasierten E-Mail Marketing Software können Sie online professionelle E-Mails erstellen und zielgerichtet an Ihre Kunden versenden. Durch umfangreiche Statistiken kann der Erfolg ausgewertet werden. Durch die Optimierung der E-Mail Inhalte und eine optimale Darstellung in den E-Mail Programmen werden Ihre Newsletter noch erfolgreicher.

Mit einer Newsletter-Software erhalten Unternehmen ein Marketing-Werkzeug, das neben E-Mail Marketing auch verwandte Dialogmarketing-Themen abwickeln kann: Online- Eventanmeldungen,Online-Umfragen, Online-Gewinnspiele, Formulare und Facebook-Schnittstellen helfen Ihrem Unternehmen bei erfolgreicher Online Kommunikation und macht den Newsletter-Versand für alle zu einem aufregenden Marketing-Erlebnis.

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Instagram – ein Marketingkanal der nicht zu vernachlässigen ist…

Instagram ist immer noch ein überschaubarer “Markt” in unseren Breitengraden. Auch wenn es bereits sehr gut in Facebook integriert ist.

Immerhin brummt das Wachstum der App Community: noch im April 2012 lag die Mitgliederzahl weltweit bei etwa 30 Mio; nach der Übernahme von Instagram durch Facebook schoss die Zahl der Instagramer nach nur wenigen Monaten auf etwa 80 Mio Nutzern (nach eigener Darstellung des Unternehmens).

Instagram macht mit Sicherheit mehr Spaß wenn man eine aktive Teilhabe der Community erreicht, also Kommentare, Likes… und für die Profis: eine Konvertierung der Follower, hinüber in andere Plattformen (Facebook, eigener Blog, landing page…) und schließlich Generierung von Leads.

Es gibt wahrscheinlich keine optimale Rezeptur oder irgendeine wissenschaftliche Arbeit zur Instagram-Optimierung, das ist aber auch gar nicht nötig, ob nun als individueller Instagramer oder als professioneller Community Manager einer Marke: der Umgang mit Instagram hängt ganz ab von eigenen persönlichen oder eben professionellen Zielen ab und die “Beziehung” zum Medium muss eigenen spezifische Anforderungen genügen;

Wir haben einige Punkte zusammengestellt die unserer Meinung nach den Umgang mit Instagram erleichtern und das Ergebnis verbessern:

  • #Hashtags verwenden “Produktbezogene Hashtags unter dem Bild erhöhen die Auffindbarkeit des Posts. Nutzer, die ähnliche Bilder suchen, sehen Ihr Bild gemeinsam mit anderen relevanten Beiträgen”
  • English please! “Der Großteil der Instagram Nutzer ist englischsprachig. Wenn sie englische Hashtags nutzen, haben Ihre Posts eine größere Reichweite.”
  • Videos posten “Um Ihr Profil interessante zu machen, sollten Sie nicht nur Fotos hochladen. Videos präsentieren Sie und Ihr Unternehmen auf eine persönliche Art und Weise.”
  • Kommunikation “Antworten Sie stets auf alle Kommentare Ihrer Follower. So bleibt ihr Post im Gespräch und rutscht im Newsfeed nach oben.”
  • Freundschaft knüpfen “Jemand folgt Ihrem Instagram Profil? Folgen sie zurück! Freundschaften sind wichtig, damit auch andere Nutzerr von Ihrem Profil erfahren.”
  • Kreativität “Um Ihrem Bild den optimalen Look zu verpassen und kleine Unebenheiten auszubessern sollten Sie die integrierten Instagram Filter nutzen”
  • “Verwenden Sie beim Posten Geo Tags. So wissen Ihre Follower an welchem Standort sie Sie finden.”
  • Wettbewerb ” Wettbewerbe auf Intstagram locken andere Nutzer auf Ihr Profil. Auf diese Weise steigern Sie das allgemeine Interess an Ihrem Unternehmen.”
  • Aktiv bleiben! “Um Ihre Popularität dauerhaft zu steigern und viele Likes zu bekommen, sollten Sie regelmäßig aktiv sein. Liken Sie die Beiträge Ihrer Freunde um auf sich aufmerksam zu machen.
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Abzocke

Fake-Shops:

Warnung vor www.electronicstobuy.eu (06.10.2014)

Der Online-Shop www.electronicstobuy.eu bietet zahlreiche Waren, wie etwa Fahrräder oder Notebooks, zu vergleichsweise sehr günstigen Preisen an. Wer auf dieser Website einkauft, verliert sein Geld, den trotz Zahlung wird die Ware nie geliefert!

Mietbetrug:

Schöne Wohnungen zu auffalend günstigen Mieten tauchen immer wieder auf Kleinanzeigen-Plattformen auf. Leider kommt es in diesem Zusammenhang auch zu Betrugsfällen. Der vermeintlichte Vermieter meldet sich aus dem Ausland und bietet an, den Schlüssel gegen Kaution zuzuschicken. Die Zahlungsabwicklung und Schlüsselübergabe soll über das Unternehemen “ImmoPedia” erfolgen. In Wirklichkeit existiert das Unternehmen jedoch nicht, das Geld fließt direkt an die Betrüger! www.immopedia12.com

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